Ein Haus der Seniorenhilfe SMMP

Persönlich. Ehrlich. Gut.

Ambulant betreute Wohngemeinschaft im Haus Maria

Ambulant betreute Wohngemeinschaft im Haus Maria

+ Hinweise zum Infektionsschutz

Liebe Angehörige,
Liebe Besuchende unserer Einrichtungen,

aufgrund behördlicher Anordnung zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen der Seniorenhilfe SMMP, der Seniorenhilfe St. Josef, Wadersloh, und der Martinus Trägergesellschaft für soziale Dienste gelten ab sofort folgende Regeln:

Besucher sind jederzeit herzlich willkommen. Bringen Sie sehr gerne schon ein negatives Testzertifikat von einer anerkannten Teststelle mit zur Einrichtung (nicht älter als 24 Stunden). So vermeiden Sie die Wartezeit in der Einrichtung auf das Ergebnis.

Weiterhin bieten wir aber auch Testmöglichkeiten in unserer Einrichtung an. Bei negativem Ergebnis können Sie Ihre Angehörigen besuchen. Jeder Besucher muss sich vor dem Betreten einer Einrichtung einem Screening unterziehen (Fieber messen, Gesundheitsfragen beantworten und ein Corona-Schnelltest). Die Bewohnerinnen und Bewohner werden von uns in persönlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen und haben diese einzuhalten.

  • Gemeinschaftsaktivitäten mit Externen sind weiterhin untersagt.
  • Wir müssen die Zugänge in unseren Einrichtungen minimieren. Wir sind außerdem verpflichtet, eine schriftliche Besucher- und Mitarbeiterregistrierung durchzuführen. Die Erfassung stellt ein wichtiges Instrument für die Ermittlung von Kontaktpersonen zum Nachweis von Infektionsketten dar.
  • Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Virusvariantengebiet oder Hochrisikogebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum der Quarantäne unsere Einrichtungen nicht betreten.
  • Es können Ausnahmen für nahestehende Personen (z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung) im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden.

Rechtsgrundlage für diese Maßnahmen sind § 28 Abs. 1 Satz 2 Infektionsschutzgesetz und § 14 Abs. 1 Ordnungsbehördengesetz.

Wir kochen gemeinsam. (Foto: SMMP/Beer)
Wir kochen gemeinsam.

In unserer Wohngemeinschaft leben zwölf Senioren. Den Mittelpunkt unserer Gemeinschaft bildet eine große Wohnküche. Hier kochen die Seniorinnen und Senioren gemeinsam mit unseren Alltagsbegleitern das Mittagessen. Auch andere Hausarbeiten, wie zum Beispiel das Bügeln und Falten der eigenen Wäsche finden in der Gemeinschaft statt. Es werden Betreuungsangebote, wie z.B. Spiele- oder Bastelnachmittage, Ausflüge, Bewegungsübungen wahrgenommen oder man sitzt einfach nur zusammen, um den Alltag zu leben.

Wer möchte, kann auch bei der Hausarbeit helfen. (Foto: SMMP/Beer)
Wer möchte, kann auch bei der Hausarbeit helfen.

Wir haben eine große eigene Terrasse und können von dort aus direkt in den Aroma-Klostergarten gehen, wo wir auch einen eigenen Nutzgarten bewirtschaften.

Jeder Mitbewohner hat ein eigenes barrierefreies Zimmer mit Sanitärbereich, das nach individuellen Wünschen und Vorstellungen mit liebgewonnenen Möbeln eingerichtet werden kann.

Vor unserer Tür ist ein großer Garten, in dem wir auch Gemüse anpflanzen. (Foto: SMMP/Beer)
Vor unserer Tür ist ein großer Garten, in dem wir auch Gemüse anpflanzen.

Die familiäre Atmosphäre ermöglicht es demenzkranken Menschen, den Tagesablauf entsprechend ihrem eigenen Rhythmus, ihren Vorlieben und noch vorhandenen Fähigkeiten gemeinsam mit den Mitbewohnern, vom Betreuungspersonal begleitet, zu gestalten.

In unserer Wohngemeinschaft stehen die Selbstbestimmtheit der Senioren und die Erhaltung der Selbständigkeit so lange und so weit wie möglich, an erster Stelle. Die „WGler“ entscheiden gemeinsam, welche Gerichte auf den Tisch kommen oder wohin der nächste Ausflug geht. Die Alltagsbegleiter sowie die Mitarbeiter eines Pflegedienstes sind nur Gäste in der Wohngemeinschaft.

Ausflüge, Gymnastik, Basteln oder Spiele - Langeweile kommt bei uns selten auf. (Foto: SMMP/Beer)
Ausflüge, Gymnastik, Basteln oder Spiele – Langeweile kommt bei uns selten auf.

Es ist möglich, mit oder ohne Pflegegrad, mit oder ohne erhöhtem Betreuungsaufwand, bei uns zu leben.

Wie setzen sich die Kosten für Wohnen und Pflege zusammen?

Die Senioren schließen einen Miet- und Betreuungsvertrag sowie gegebenenfalls einen Pflegevertrag mit einem Pflegedienst ab. Die entstehenden Kosten setzen sich folgendermaßen zusammen:

Das Team der Senioren-WG im Haus Maria (v.l.): Monika Büker, Adelheid Stöppel, Claudia Laame, Iris Stork (Nachtdienst), Birgit Wapelhorst (Betreuung), Annerose Seidel (Nachtdienst), Janina Rupsch, Marietheres Peitz, Carmen Dahlbüdding (Nachtdienst), Manuela Starosta, Gianluca DiLeo (Nachtdienst), Sara DiLeo, Abedin Kelmendi, Linda Tillmann (Nachtdienst), Heike Jünkering. (Foto: SMMP)
Das Team der Senioren-WG im Haus Maria (v.l.): Monika Büker, Adelheid Stöppel, Claudia Laame, Iris Stork (Nachtdienst), Birgit Wapelhorst (Betreuung), Annerose Seidel (Nachtdienst), Janina Rupsch, Marietheres Peitz, Carmen Dahlbüdding (Nachtdienst), Manuela Starosta, Gianluca DiLeo (Nachtdienst), Sara DiLeo, Abedin Kelmendi, Linda Tillmann (Nachtdienst), Heike Jünkering

Die monatliche Kaltmiete beträgt 385,00 €. Hinzu kommt eine Nebenkostenpauschale in Höhe von 185,00 € sowie ein Haushaltsgeld in Höhe von 150,00 € monatlich. Für die „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ ist eine Betreuungspauschale zu entrichten. Diese beträgt für die Pflegegrade 0 und 2 – 1650,00 € und für die Pflegegrade 3 bis 5 fallen 1750,00 € an.

Wenn Sie sich noch nicht endgültig für diese Wohnform entscheiden können, ist auch ein Probewohnen in unserer Wohngemeinschaft möglich.

Haben Sie noch Fragen? Bitte sprechen Sie uns an – wir helfen gerne!